vd|blog fragte heute Koji nach seinen Ambitionen und Themen.
Hr. Koji, warum wollen Sie Bundespräsident werden?
Weil ich vDeutschland zu einem besseren Diskussionsniveau helfen will. Man brauch sich kaum umsehen und schon entdeckt man eine ausgeartete „Diskussion“. Wozu das führt haben wir ja gesehen: Herr Blond hat sich von uns verabschiedet. Das emfinde ich, entgegen der Meinung vieler, als großen Verlust für vDeutschland. Es gab zwar Probleme, doch er versuchte sie auch anzupacken. Am Schluss half alles nichts.
Als nächstes weil ich mehr Zusammenarbeit der Parteien erreichen will. Schließlich gibt es seit letzter Zeit viele starke Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Ich hoffe, das es nur an den bevorstehenden Wahlen liegt und sich nicht weiterstrecken wird.
Sie wollen also das Diskussionsklima verbessern?
Richtig. Doch wie, ist schwer zu klären. Man kann niemandem vorschreiben was er zu schreiben und was er nicht zu schreiben hat. Ich möchte daher durch Kampagnen die Leute dazu aufrufen, sich besser zu verhalten. Wobei man hier betonen muss, das es bei manchen Personen doch tadellos klappt. Und diese bitte ich, in aus den Fugen geratenden Diskussionen auch einzugreifen.
Ist dies Ihr Hauptthema, oder eher die Überparteilichkeit und ein bürgernaher Präsident, wie oft versprochen, doch nie gezeigt wurde?
Es ist eines der Hauptthemen. Das andere ist die angesprochene Überparteilichkeit. Für ein funktionierendes vDeutschland ist es wichtig, das die Parteien sich gegenseitig stützen um den Volk zu helfen. Zu stark konkurrierende Parteien tun dem Volk nichts Gutes. Das steht auch im Zusammenhang mit den Diskussionen. Ein hohes Niveau in ihnen ist auch ein großer Schritt für bessere Zusammenarbeit.
Ich werde mein Bestes versuchen! Und wenn ich das sage, meine ich das auch so und rede nicht nur ein bisschen.
Hr. Koji, Sie sind zur Zeit der einzige Kandidat für das Bundespräsidentenamt. Wie sehen Sie die Chancen, gewählt zu werden?
Das lässt sich schlecht einschätzen. Aus verschiedenen Diskussionen kann ich ziemlich gespaltene Meinungen herauslesen. Es wird auf jeden Fall sehr spannend werden!
Ich bedauere es sehr, das Herr Ginkel seine Kandidatur aufgeben musste. Ich hoffe, er wird bald wieder gesund!
Wenn Sie nicht kandidieren würden, wer wäre Ihr Wunschkandidat?
Erstmal wieder Herr Ginkel, wenn es denn nur gehen würde. Er zeigt sich stets als kompetent und fair.
Und als Zweites würde ich Herr Kramp begrüßen, auf den das gleiche wie bei Herr Ginkel zutrifft. Er zeigt auch viel Engagement durch den Reflektor, den er nun leider einschränken musste.
Werden Sie noch weiteren Wahlkampf betreiben?
Das ist noch ungewiss. Ich finde, man sollte nicht mit Wahlkampf übertreiben. Auch Herr Ginkel wollte keinen Wahlkampf betreiben, genauso wenig wie Herr ministerpräsent_2045, daher möchte ich das auch so weiterübernehmen, für die beiden. Es sollte auch für das Amt des Bundespräsidenten nicht viel Wahlkampf betrieben werden, da es hierbei mehr um die grundsätzlichen Züge des Kandidaten geht, die sich auch mit vielen Lobpreisungen nicht verbessern lassen.
Zum Abschluss: Wer wird BT-Wahlsieger?
Da kann ich auch nicht antworten! So wie es aussieht wird die LBP wahrscheinlich ein paar Stimmen verlieren. Doch was mit den restlichen Partein geschieht ist mir ungewiss.
Für mich persönlich aber haben diese fragwürdigen Wahlplakate der KonP einen eher negativen Eindruck gemacht.
Vielen Dank für das Interwiev.
Das Interwiev führte Graf Weissenberg.
