Bundespräsidentschaftskandidat Koji im Interwiev

16 09 2008

vd|blog fragte heute Koji nach seinen Ambitionen und Themen.

Hr. Koji, warum wollen Sie Bundespräsident werden?

Weil ich vDeutschland zu einem besseren Diskussionsniveau helfen will. Man brauch sich kaum umsehen und schon entdeckt man eine ausgeartete „Diskussion“. Wozu das führt haben wir ja gesehen: Herr Blond hat sich von uns verabschiedet. Das emfinde ich, entgegen der Meinung vieler, als großen Verlust für vDeutschland. Es gab zwar Probleme, doch er versuchte sie auch anzupacken. Am Schluss half alles nichts.
Als nächstes weil ich mehr Zusammenarbeit der Parteien erreichen will. Schließlich gibt es seit letzter Zeit viele starke Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Ich hoffe, das es nur an den bevorstehenden Wahlen liegt und sich nicht weiterstrecken wird.
Sie wollen also das Diskussionsklima verbessern?

Richtig. Doch wie, ist schwer zu klären. Man kann niemandem vorschreiben was er zu schreiben und was er nicht zu schreiben hat. Ich möchte daher durch Kampagnen die Leute dazu aufrufen, sich besser zu verhalten. Wobei man hier betonen muss, das es bei manchen Personen doch tadellos klappt. Und diese bitte ich, in aus den Fugen geratenden Diskussionen auch einzugreifen.

Ist dies Ihr Hauptthema, oder eher die Überparteilichkeit und ein bürgernaher Präsident, wie oft versprochen, doch nie gezeigt wurde?

Es ist eines der Hauptthemen. Das andere ist die angesprochene Überparteilichkeit. Für ein funktionierendes vDeutschland ist es wichtig, das die Parteien sich gegenseitig stützen um den Volk zu helfen. Zu stark konkurrierende Parteien tun dem Volk nichts Gutes. Das steht auch im Zusammenhang mit den Diskussionen. Ein hohes Niveau in ihnen ist auch ein großer Schritt für bessere Zusammenarbeit.
Ich werde mein Bestes versuchen! Und wenn ich das sage, meine ich das auch so und rede nicht nur ein bisschen.
Hr. Koji, Sie sind zur Zeit der einzige Kandidat für das Bundespräsidentenamt. Wie sehen Sie die Chancen, gewählt zu werden?

Das lässt sich schlecht einschätzen. Aus verschiedenen Diskussionen kann ich ziemlich gespaltene Meinungen herauslesen. Es wird auf jeden Fall sehr spannend werden!
Ich bedauere es sehr, das Herr Ginkel seine Kandidatur aufgeben musste. Ich hoffe, er wird bald wieder gesund!
Wenn Sie nicht kandidieren würden, wer wäre Ihr Wunschkandidat?

Erstmal wieder Herr Ginkel, wenn es denn nur gehen würde. Er zeigt sich stets als kompetent und fair.
Und als Zweites würde ich Herr Kramp begrüßen, auf den das gleiche wie bei Herr Ginkel zutrifft. Er zeigt auch viel Engagement durch den Reflektor, den er nun leider einschränken musste.

Werden Sie noch weiteren Wahlkampf betreiben?

Das ist noch ungewiss. Ich finde, man sollte nicht mit Wahlkampf übertreiben. Auch Herr Ginkel wollte keinen Wahlkampf betreiben, genauso wenig wie Herr ministerpräsent_2045, daher möchte ich das auch so weiterübernehmen, für die beiden. Es sollte auch für das Amt des Bundespräsidenten nicht viel Wahlkampf betrieben werden, da es hierbei mehr um die grundsätzlichen Züge des Kandidaten geht, die sich auch mit vielen Lobpreisungen nicht verbessern lassen.

Zum Abschluss: Wer wird BT-Wahlsieger?

Da kann ich auch nicht antworten! So wie es aussieht wird die LBP wahrscheinlich ein paar Stimmen verlieren. Doch was mit den restlichen Partein geschieht ist mir ungewiss.
Für mich persönlich aber haben diese fragwürdigen Wahlplakate der KonP einen eher negativen Eindruck gemacht.

Vielen Dank für das Interwiev.

Das Interwiev führte Graf Weissenberg.





Kleine Parteien, große Probleme Teil 1: Die SLP

16 09 2008

Es begann am 12.11.2007, als Johnny Walker die Demokratische Partei gründete. Bald darauf gesellten sich AdW, gott und viele weitere zu ihm. Die DP etablierte sich schnell und bald sprach man von den „großen Drei“: DP, KonP und SP.

In den Regierungsperioden brachte man vieles auf den Weg, wie die Privatisierung der Bahn, das ASG, die Mehrwertnummerwarnung.

Doch der Skandal sollte bald beginnen. In der 9. Legislatur wurde die Koalition DP-GSAP ausgerufen, eine Minderheitsregierung. Doch schieden die ersten Minister aus, und um sie nachzufüllen, entschied man sich für Blond. Aus Protest zogen die nächsten Minister ab, und das Kabinett war vollkommen verstümmelt.

Doch nicht genug: Der größte Skandal vDeutschlands: Über 50 User, darunter so prominente wie Johnny Walker, Peter Weichstuhl und USA08, wurden der DA-Nutzung bezichtigt und lebenslang gesperrt. Die DP existierte kaum, die letzten Mitglieder waren AdW, gott und Siegbert Katzenschläger. Sobald versuchte man mehrfach, die DP wieder zum Leben zu erwecken, darunter mit Versuchen wie von Blond, Augner und Green Man. Doch es half nichts.

Der jüngste Versuch startete mit einer Umbenennung: Aus der Demokratischen Partei wurde die Sozialliberale Partei – ein Name, der die ganze Zeit passen würde. Kernpunkt der Partei wurde AdW, und es wurde bekannt, dass die SLP nicht an den Wahlen zur 10. LP teilnahm. Blond, Augner und Green Man waren mittlerweile alle wieder in der LBP.

Erst vor kurzem hat sich in der SLP wieder etwas geregt. Die Partei kann nun ein paar Mitglieder mehr aufweisen, und Spitzenkandidat ist jetzt Hr. Goldstein. Der Parteitag wurde gestern abgehalten, und wir werden sehen, wie es nach der Wahl weitergeht.

Das SLP-Logo

Das SLP-Logo

T. Weissenberg





Gründung der FDU

16 09 2008

Berlin. Gestern Abend, um 22.00 Uhr, versammelten sich Spitzenpolitiker wie R. Bunt und T. Augner, um die Gründung der FDU bekanntzugeben. Die Freie Demokratische Union ist vorerst nur eine Liste, mit Hochstetter an der Spitze, doch das Parteieintragungsverfahren läuft bereits.

Überraschenderweise wechselten Parteivorsitzender Ronny Bunt und Generalsekretär Thomas Augner die Partei und verließen die LBP. Beide wurde erst vor kurzem auf dem Parteitag gewählt worden. Heftige Kritik wurde laut, und eine weitere Beschreibung der Partei/Liste als das sehr allgemeine „liberal“ wurde nicht bekanntgegeben.

Die Liste sieht neben Herr Hochstetter auf Platz eins, den ehemaligen LBP-Parteivorsitzenden Bunt auf Platz zwei, den eher unbekannten Angeluslucis auf Platz 3,  auch Wiley (Platz 4) scheint niemand zu kennen. Erst auf Platz 5 der Ex-GenSek der LBP Thomas Augner, auch Blonds Stellvertreter im Bundesrat.

Begründet wurde die Gründung mit dem „Linksruck“ der LBP, und dass eine liberale Partei fehle.

Die „Liberale“ Bürgerpartei kämpft für den Erhalt des Mindestlohns, die „liberale“ Deutsche Volkspartei muss sich übelste Vorwürfe im Bezug auf die Glaubensfreiheit – vollkommen zurecht – gefallen lassen und die Sozial“liberale“ Partei ist wirtschaftlich nicht anders, als das trügerische „sozial“ vermuten lässt: sozialistisch. Lange Zeit dachte ich, alleine zu stehen, der einzige zu sein, der diese Missstände nicht weiter hinzunehmen gewillt ist, umso mehr freute es mich, zu erfahren, dass auch einst glühende Anhänder der LBP den Verfall des Liberalismus erkannt haben und bereit sind, ihn aufzuhalten – um jeden Preis.

, so Hochstetter.

Weissenberg