Aktiv?

2 05 2009

Nach langer Zeit soll der vd-bloc wieder aktiver werden.





Die Top 10 der….

28 09 2008

… kompetentesten Politiker

  1. Heisenberg
  2. Christian Kramp
  3. Steffen Ehrecke
  4. M.-A. Sittler
  5. MartinS
  6. Setherless
  7. ChrisUnger
  8. Matclou
  9. Marcel Schneider
  10. AdW

… der einflussreichsten Politiker

  1. Steffen Ehrecke
  2. MartinS
  3. M.-A. Sittler
  4. Koji
  5. Christian Kramp
  6. ChrisUnger
  7. Thonar
  8. Emmanuel Goldstein
  9. Matclou
  10. Heisenberg

… erfolgreichsten Politiker

  1. Marcel Schneider
  2. Steffen Ehrecke
  3. Johnny Walker
  4. James Blond
  5. M.-A. Sittler
  6. Patrick Heuschkel
  7. MartinS
  8. mp2045
  9. Alexander Verbe
  10. ChrisUnger




Linker Bund

26 09 2008

Nachdem ich nicht dazu gekommen war, etwas zu schreiben, heute wieder Aktuelles aus vDeutschland:

Der Linke Bund.

Nach der Beilegung der Differenzen zwischen SP und LA schlug Kurt Tucholsky den Linken Bund vor, ein gemeinschaftliche Vereinigung der LA, SP und SLP. Hier sollten programmatische Punkte diskutiert werden und ein soziales Deutschland geschaffen werden.

SP-Vorsitzender Matclou stimmte dem sogleich zu, jedoch scheint die Basis nicht vollends dem zuzustimmene. Besonders Fritz-Walter-Steinmeyer erregte Aufmerksamkeit, durch seine Pöbelei, und Hetze, so dass von vielen vermutet wurde, er sei Blond.

Wie es mit dem Linken Bund weitergeht, weiß man noch nicht. Es wurde allerdings schon ein Themenpool beschlossen:

Stoffsammlung für den Gründungskongress

  • Umgang mit linken Revolutionen des 20.Jhd.
  • Israelkonflikt
  • Marxismus heute
  • Umgang mit der DDR und SU
  • reale linke Politik heute
  • Afghanistankrieg
  • Mindestlohn
  • Jugendpolitik
  • Sozialstaatsicherung
  • (Austritt) NATO und Deutschlands internationale Rolle

Vor der Gründung stellte die SP das Verhältnis zur LA klar:

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden: Die letzten Wochen der Zusammenarbeit mit der LA waren nicht sonderlich gut. Von beiden Seiten – sicherlich auch von der SP – waren Anfeindungen verschiedener Art zu hören, die ich sicherlich nicht wiederholen zu brauche. Hiermit entschuldige ich mich im Namen der ganzen SP für diese Aussagen.
Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Beziehungen verändern. Vor nicht einmal einem halben Jahr waren setherless und Tony Rey beide noch in der SP; wir hatten ein gutes Zusammenarbeitsklima. Ich möchte rein gar nichts an unsrern verschiedenen Parteizugehörigkeiten rütteln, jedoch ist diese „Entfremdung“ schon erstaunlich.
Ich bin mir sicher, dass viel mehr Potential in dem Duo SP-LA steckt, als es für Außenstehende vielleicht ersichtlich ist. Wir müssen unsere Augen einfach nur auf die inhaltlichen Gemeinsamkeiten fokussieren. Die Sozialdemokratische Partei und die Linke Alternative sind beide linke Parteien, die sich für die soziale Gerechtigkeit einsetzen; die den Menschen im Mittelpunkt sehen. Wir sind für den Mindestlohn, gegen verantwortungslos liberale und unveränderungsfreudige konservative Politik.
Es MUSS unser Ziel sein, im Kampf der Politik einen gefestigten und homogenen Eindruck zu machen um unsere politischen Ziele zu erreichen!

, so Matclou.





LBP mit neuem Vorstand

22 09 2008

Die LBP gab vor kurzem ihren neuen Vorstand bekannt. Vorsitzender wurde ChrisUnger, was zu erwarten war, Generalsekretär wurde Green Man.

Hier die Quelle.





Koalition hin, Koalition her.

22 09 2008

Schaut man sich das Wahlergebnis an, so ist klar, dass eine Koalition aus mindestens 4 Parteien bestehen muss. Besonders angeheizt wird das Ergebnis durch viele 2-Sitz-Parteien, und die UDI – eine Spaßpartei, welche man wohl kaum ernst nehmen kann.

Zur Analyse benötigen wir erneut das Wahlergebnis:

LBP – 19,1% – 17 Stimmen – 3 Sitze
DVP – 15,73% – 14 Stimmen – 2 Sitze
KonP – 13,48% – 12 Stimmen – 2 Sitze
SP – 13,48% – 12 Stimmen – 2 Sitze
LA – 11,24% – 10 Stimmen – 2 Sitze
UDI – 10,11% – 9 Stimmen – 2 Sitze
SLP – 8,99% – 8 Stimmen – 1 Sitz
FDU – 7,87% – 7 Stimmen – 1 Sitz

Wir haben also eine Spitzenpartei, man kann davon ausgehen, dass die LBP an der Regierung beteiligt ist. Jedoch wird wohl die zweitstärkste Partei, die DVP nicht dabei sein: Zu groß sind die Unterschiede. Sowohl KonP, als auch FDU, LBP und LA haben eine Zusammenarbeit ausgeschlossen, bei den anderen Parteien vermutet man es. Auf der anderen Seite ist es die LA, welche isoliert dasteht, nur die SP hält zu ihnen. Weiterhin von der Regierung können wir die Indianer ausschließen. Damit fallen also 6 von 15 Sitzen weg, die schonmal der Opposition zugerechnet werden können.

Jetzt beginnt das Knobeln: Ohne die LBP geht gar nichts, denn eine SP-SLP-FDU-KonP –Regierung ist nicht nur unrealistisch, sondern käme nur auf 6 von 8 benötigten Sitzen. Wir können daher entweder mit einer LBP-KonP-SP-SLP oder LBP-SP-KonP-FDU-Regierung rechnen. Hier muss man jedoch wieder parteiliche Differenzen ausmachen: Die SP wird wohl kaum vom Mindestlohn abweichen, ebenso wie die SLP. Eine Verständigung mit den Liberalen Parteien und der KonP wird dadurch erschwert. Fest steht, dass bei einer 4-Parteien-Koaltion, egal ob mit FDU oder SLP, die Regierung sehr labil wäre, und ein Durchhalten bis zum Schluß angezweifelt wird. Eine Schlüsselrolle wird auf jeden Fall wieder der Mindestlohn behalten.

Eine Minderheitsregierung kommt kaum in Frage, und die letzte Alternative wären Neuwahlen. Diese sind sehr wahrscheinlich, zumal Bundespräsident Koji sie scheinbar favorisiert. Es reicht nur, wenn eine Partei die Koalitionsverhandlungen abbricht (außer SLP oder FDU), dann ist eine Regierung nicht mehr möglich, es sei denn, mit DVP oder LA.

Vd|blog wird Sie auf dem Laufenden halten.

Autor: Weissenberg





Weimar, wir kommen!

21 09 2008

Heute wurden die Ergebnisse dreier Wahlen bekanntgegeben:

  • Der Bundestagswahl
  • Die MP Mitte Wahl
  • Die Bundespräsidenten-Wahl

Fangen wir mit der BP-Wahl an. Wie erwartet, ist Koji mit 51 Stimmen Bundespräsident geworden.

Koji – 71,83% – 51 Stimmen
Tataskweyak – 28,17% – 20 Stimmen

Die MP Wahl verlief wesentlich spannender, am Ende siegte Herzl-Mich mit einer Stimme Vorsprung:

Joshua Herzl-Mich – 53,85% – 7 Stimmen
Tony Rey reloaded – 46,15% – 6 Stimmen

Und schließlich die schockierende Bundestagswahl, bei der außer der LBP niemand mehr als 2 Sitze hat:

LBP – 19,1% – 17 Stimmen – 3 Sitze
DVP – 15,73% – 14 Stimmen – 2 Sitze
KonP – 13,48% – 12 Stimmen – 2 Sitze
SP – 13,48% – 12 Stimmen – 2 Sitze
LA – 11,24% – 10 Stimmen – 2 Sitze
UDI – 10,11% – 9 Stimmen – 2 Sitze
SLP – 8,99% – 8 Stimmen – 1 Sitz
FDU – 7,87% – 7 Stimmen – 1 Sitz

Die Analyse wird noch folgen, nur vorneweg: Eine Koalition muss aus mindestens 4 Parteien bestehen.





Die Umfrageergebnisse vor der Wahl

20 09 2008

Lang ist es her, seit das Politbarometer wieder öffentlich Ergebnisse bekannt gab. Nach kleineren Änderungen sind wir wieder da und fassen zwei Umfragen passend zusammen.

Die Bundestagswahl hat schon lange begonnen und uns wird bald das Ergebnis bekannt gegeben. Zwei neue Parteien haben sich noch kurz zuvor angemeldet. Die Freie Demokratische Union und die Union Deutscher Indianer. Die konnten leider nicht in der Umfrage noch mit berücksichtigt werden – und aus einem eigenen Fehler leider auch die SLP nicht.

Doch anstand mich herauszureden, hier die Ergebnisse, die manche zum Jubeln, die anderen zum Jammen bringen werden.

  • KonP 6% – Verlor seit Bundestagswahl 8%
  • LBP 17% – Verlor seit Bundestagswahl 21%
  • SP 30% – Gewann seit Bundestagswahl 17%
  • DVP 13% – Gewann seit der Bundestagswahl 2%
  • LA 30% – Gewann seit der Wahl 30%

Es bleibt jedoch zu beachten, dass weder UDI, FDU noch SLP eingetragen wurden.

Zur Beliebtheit der Parteien lässt sich ebenso was sagen.

Die LBP hat seit Umfragebeginn an Popularität verloren. Die Tendenz neigt zur Unzufriedenheit.  Die SP ist die Partei, mit der alle inzwischen recht zufrieden sind. Sie erreichte 16 Punkte (Weitgehend zufrieden), während die LBP mit einem Minuspunkt immer weiter sinkt. Sich verbessern konnten sich um über 50 Punkte die LA, doch die Unzufriedenheit mit der LA ist bei minus 100 Punkten noch deutlich vorhanden. Die DVP, die beliebter ist als die LA, besserte sich um 20 Punkte auf -60 Punkte. Die KonP ist weiter auf dem Weg, sich beliebt zu machen und ist auch nahe dran, bald positive Stimmungsbilder zu verzeichnen. Kaum verändert hat sich die Meinung bei der SLP. Diese ist nach den Republikanern (-112 Punkte) und der LA (-108 Punkte) mit (-91 Punkte) noch immer unpopulärer als die DVP (Platz 4, -62 Punkte).





Umfrage beendet!

20 09 2008

Die Krampsche Umfrage wurde beendet. Hier die Ergebnisse:

Überraschend kommen die 26% gegen Koji, der noch immer den einzigen nach breiter Meinung wählbaren Kandidaten darstellt. Jedoch haben Prominente Konservative wie Schneider angekündigt, Koji nicht wählen zu wollen.

Laut Umfrage Nummer 2 scheint Rey hier den Sieg davonzutragen, ob er denn MP wird, wird morgen um 18:00 bekanntgegeben.

Schockierend ist jedoch die Sonntagsfrage: Nichts scheint mehr so wie früher zu sein. Während SP und LA mit 4 bzw. 5 Sitzen (der 5. würde verlost werden) klar vorne liegen,ist die KonP mit einem Sitz sehr abgeschlagen. Die DVP wäre mit 2 Sitzen dabei, die LBP immerhin mit 3.Die SLP hat keine einzige Stimme bekommen.

Zwar kann man hier behaupten, die Umfrage sei realitätsfremd, doch hypotetisch würden sich zwei Koalitionen ergeben, je nach dem, ob denn die SP oder die LA den zugelosten Sitz erhielte. Würde die SP ihn bekommen, so wäre eine Fortführung der LBP-SP Koalition möglich. Andernfalls wäre eine SP-LA Koaliton sehr wahrscheinlich. Die dritte Variante, LBP-LA, ist jedoch unmöglich, der des. liberale Vorsitzende ChrisUnger hat eine Koalition mit der LA ausgeschlossen.

Beitrag von Weissenberg.





Indianer in Deutschland?

19 09 2008

Erneut erlebte vDeutschland einen Einpost-Parteigründungsversuch, begonnen am 15.9: Die Union Deutscher Indianer.

Die Stichpunkte:

Ziele:
- deutschlandweite Ansiedlung von Wisenten, Büffeln und Pferden
- Aufhebung aller Grenzen im Geiste
- freies Nomadentum
- Umstrukturierung des Münzwesens zugunsten von ausgeprägterer Metallnutzung für Schmuckgegenstände
- Wiedereinführung des Tauschhandels als Nebenform geltenden Handels
- Naturalisierung von Maschinen
- Einsetzen von regionalen Ältestenräten in der kommunalen Verwaltung
- Einbindung von Kriegerweihen und Kriegshäuptlingen in das Militär
- Leben mit der Natur anstatt gegen sie
- Lockerung der Besitzverhältnisse

Kurze Stichpunkte für die Parteienübersicht:
frei, ökologisch, sozial

Gründungsmitglieder der Partei:
- Tataskweyak
- Opaskwayak
- Chiangalla
- May-uh-nuhun
- Wapameepto
- Cegakin
- Nayeli

Es scheint, als ob diese Partei verfassungswidrig sei. Hinzu kommt die sehr merkwürdige Sprache der Indianer, die angeblich im deutschen Untergrund leben.

„Oh Wapameepto, mein Stammesbruder hat es in meiner Abwesenheit geschafft, endlich in unsere Reihe der Gründungsmitglieder einzutreten, sei herzlich willkommen. Ich hoffe, das der weiße Mann uns endlich von der DA-Krankheit freisprechen kann, und uns endlich erlaubt, hier offen für unsere Ideale einzutreten….“(Chiangalla)

„Der große Feuervogel hat die Dunkelheit verjagt und mein Tipi mit Wärme erfüllt. Nachdem ich freudig die ersten goldenen Federn vom Himmel fallen gesehen habe, freue ich mich nun, dass so viele der Anschuldigungen von Vater Wind hinfortgeblasen worden sind und neue Freunde der Söhne der großen Bärin scheinen sich gefunden zu haben. Ich danke dem großen Geist, dass er die Herzen vieler weißer Männer freundlich gesinnt gemacht hat.“(Wapameepto)

So reden die Indianer die ganze Zeit. Interessant wurde die Geschichte, dass sie nicht plötzlich verschwanden, wie die meisten fehlgeschlagenen Gründer, sondern immer mehr von ihnen kamen. Aktuell sind es 7. Sie beteiligen sich aktiv am Geschehen, wenn aufgrund der oben zitierten Weise merkwürdig. Aktuell stellen sie das Diskussionsthema #1 dar, insbesondere die Behandlung, von „viel zu grob und untolerant“ (AdW, Setherless), bis zu der Meinung, dass „die Indianer Spinner seien“ (Semreb).

Wir sind gespannt.

Den Artikel schrieb Weissenberg.





Kleine Parteien, große Probleme Teil 2: Die RPD

18 09 2008

Die RPD ist der Nachfolger der NVU (Nationale Partei Deutschlands), die wiederum Nachfolger der PAN, usw. Die Rechten Parteien hatten schon immer eine wechselhafte Geschichte, man kann kaum alles aufzählen. Deshalb beginnt vd|blog mit der NVU, 8. LP. Hier bekam die NVU 2 Sitze, verfiel aber bald in Inaktivität, sodass 2 der 15 Sitze defacto vakant waren. Erst gegen Ende regte sich wieder was, und in Umfrage werten wurde die NVU sogar 1. (!) Gottsei Dank befürwortete sich dies nicht, und die NVU stürzte wieder ab. Sie verschwand auch bald wieder, otti88 – heute Jannik Otterbach – wechselte in die LBP, und duwke88 tauchte unter, wurde zuletzt in der SP gesehen.

Es entstand bald die RPD, welche im 9. und 10. Bundestag vertreten war, unter Führung Gabi Weilers und Thomas’. Wieder wurde das Programm jedoch heftig angegriffen.

Die RPD löste sich de facto wieder auf, die einzigen Aktiven Gabi Weiler und Thomas setzten sich in die DVP ab, die Nachfolger der 2 Mandate im Bundestag waren inaktiv. Die RPD hörte auf zu bestehen, und Gabi Weiler und Thomas wurden wegen DAs gesperrt.

Gute Nacht, liebe Rechte.